„Dann wird selbstverständlich auch diese Bewertung in unsere gemeinsamen Überlegungen eingehen.“
Das Material lagert bisher in 152 Castor-Behältern auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich. Die Genehmigung dafür läuft im Juni 2013 aus. Der Bund als Mehrheitsgesellschafter der Anlage will den Müll - gegen den Willen des Landes Nordrhein-Westfalen - ins Zwischenlager Ahaus bringen.
Atomkraftgegner kritisieren den geplanten Transport quer durch Nordrhein-Westfalen als verantwortungslos. Zugleich betonte Schavan: „Wer den Sicherheitsanforderungen gerecht werden will, muss ein neues Zwischenlager bauen und erklären, was in der Zwischenzeit geschehen soll.“ Über die Sorgen über die Sicherheit des Transports dürften die Sorgen um die Sicherheit vor Ort nicht vergessen werden.