Diese neuen „Mitarbeiter“ müssten lediglich ihr Konto zur Verfügung stellen und würden dafür eine Provision bekommen. Vielen sei aber nicht bewusst, dass sie sich damit unter Umständen der Geldwäsche schuldig machten. Auf solche Jobangebote fallen den Angaben zufolge immer mehr Menschen rein.
Im Jahr 2009 wurden bundesweit rund 2390 Verdachtsanzeigen wegen Geldwäsche registriert, weil sich Kontoinhaber als „Finanzagenten“ für Kriminelle betätigt haben. 2008 waren es noch etwa 970 Fälle. Betroffene sollten die vermeintlich lukrativen Jobs nicht annehmen. „Lassen Sie sich nicht von verlockenden Provisionsangeboten blenden.“