Auf Veranlassung der Generalsekretärin des Kirchentages, Ellen Ueberschär, wird er aus seinem Wohnhaus in Stuttgart zugeschaltet. Ueberschär wird Zinks Abschied von der Kirchentagsbühne später auch als Abschied vom klassischen Bibelvortrag alter Prägung interpretieren.
Zink vergleicht zum Ende seiner Bibelarbeit das Leben mit einer Schifffahrt und verabschiedet sich mit den Worten: "Wir wünschen uns und euch, dass wir alle im Frieden eines Tages an Land treten können und uns dabei von der Hand behütet wissen, die uns nach Hause bringt."