Aber eine Bestätigung, dass es auch nach dem Sommer 2019 weitergeht, gibt es noch nicht.
Zudem steht der Club allein wegen seiner Geschichte und dem dazugehörigen Selbstverständnis gehörig unter Druck. Die beiden erfolgreichen Jahre unter Christof Kreutzer haben wieder Begehrlichkeiten geweckt. Beim Publikum, dem Umfeld und den handelnden Personen selbst. Das ist auch gut so, denn ein Verein wie die DEG muss Mitte März und Anfang April noch im Spielbetrieb stehen und nicht — wie 2017 und aktuell — ein selbstkritisches aber doch bitteres Fazit ziehen. Verpasst der Club auch nächstes Jahr die Endrunde, dürfte das Produkt auch dem Anhang kaum noch zu verkaufen sein. Die DEG muss also liefern. So schön sich Tradition vermarkten lässt, sie verpflichtet auch.