
KommentarOlaf Scholz sucht den Kleber
Meinung · Das Kabinett von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) trifft sich in Meseberg zur Therapie. Es ist wie eine Notoperation am offenen Herzen – ein Kommentar.
Meinung · Das Kabinett von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) trifft sich in Meseberg zur Therapie. Es ist wie eine Notoperation am offenen Herzen – ein Kommentar.
Analyse · Trotz der am Ende hohen Niederlage gab es auch einige Lichtblicke auf dem Rasen.
Meinung · Nun hat also nach der FDP- auch die CDU-Fraktion im Wuppertaler Stadtrat es geschafft, Konsequenzen aus dem politischen Desaster zu ziehen. Ein Kommentar.
Bezirksbürgermeister Thomas Kring (SPD) hatte den AZ-nahen Nachtbürgermeister verhindert.
Meinung · Gerade in diesen für Wuppertal so schwierigen Zeiten kann ein erfolgreicher Fußballverein ein Motor sein. Ein Kommentar.
Interview · Am 24. August ist Wolfgang Grupp Hauptredner beim 19. Bergischen Unternehmerkongress in der Glashalle der Stadtsparkasse Wuppertal. Im Interview spricht der Chef des Textilunternehmens Trigema Klartext.
Meinung · Wenn sich die Wuppertaler Stadtverwaltung noch ernst nimmt, sucht sie einen anderen Nachtbürgermeister. Ein Kommentar.
Für den deutschen Fußball ist diese Personalie ein Sündenfall. Stimmen die Gerüchte, dann hat der FC Bayern München für seinen neuen Stürmer Harry Kane mehr als 100 Millionen Euro an Tottenham Hotspur überwiesen.
Die FDP im Stadtrat hat unter parteiinternem Getöse ganze Arbeit geleistet. Alexander Schmidt ist abgewählt, nicht mehr Vorsitzender der Fraktion. Aber damit nicht genug. Die liberale Gruppe im Wuppertaler Stadtrat wird künftig von einem Duo geführt, von einer Frau und von einem Mann.
Das Ratsmitglied wirft seinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen vor, ein Kesseltreiben veranstaltet zu haben.
Meinung · E-Rezepte sollen den Ablauf in der Praxis verbessern und mehr Sicherheit bieten. Das wird allerdings auch höchste Zeit. Ein Kommentar.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) stößt für sein Sparkonzept auf massiven Widerstand – auch aus den Bundesländern.
Der Pulverdampf hat sich verzogen. Es ist wieder freie Sicht auf die politische Realität in Wuppertal. Und siehe da: Nichts hat sich geändert. Seit der Wuppertaler Stadtrat am 13. Juni seinen traurigen Zustand beim Versuch dokumentiert hat, mit einer eigentlich satten Mehrheit von CDU, SPD und FDP einen neuen Dezernenten zu wählen, ist nicht der Eindruck entstanden, dass die Verursacher der Peinlichkeit Konsequenzen ziehen wollen.
Sollte es überhaupt noch eines Beleges dafür bedurft haben, wes Geistes Kind die selbst ernannte Alternative für Deutschland ist, dann hat Teil 1 des Parteitages ihn am Wochenende in Magdeburg erbracht.
Meinung · In Zeiten, in denen eine rechtsextreme, fremdenfeindliche Partei in Deutschland wieder Zuspruch gewinnt, ist der richtige Zeitpunkt, an die Folgen von Hass und Spaltung zu erinnern. Es ist wieder bitter notwendig. Ein Kommentar.
Das Wahldesaster um Alexander Vogel ist noch nicht verarbeitet. In der FDP-Fraktion im Wuppertaler Stadtrat brodelt es. Nun fordert eines der sechs Mitglieder personelle Konsequenzen.
Meinung · Wuppertals Hitzeaktionsplan ist im Werden. Mehr allerdings leider nicht. Wie viele weitere Konzepte. Ein Kommentar.
Die Erkenntnis ist bedrückend, auf den ersten Blick. Wenn sich in einer schwerreichen Gesellschaft wie der deutschen mehr als 20 Prozent der Menschen nicht einmal eine Woche Urlaub im Jahr leisten können, dann lässt das aufhorchen.
Für unmittelbar Betroffene sind Katastrophen nicht relativ. Was Wuppertalerinnen und Wuppertaler in Beyenburg, in der Kohlfurth, im Morsbachtal und entlang der Wupper am 14. Juli 2021 erleben mussten, hat sich vermutlich allen als das Schlimmste eingeprägt, was sie je mitgemacht haben.
„Weil wir überzeugt sind, dass Wuppertal im Kommen ist“