Dazu gehöre auch, dass der von ihr vorgeschlagene Runde Tisch aus Politik, Kulturexperten und Unternehmen die bisher vertraulichen Listen mit Kunstwerken kenne, sagte Schäfer am Mittwoch auf dpa-Anfrage.
Ihr Haus hatte Ende Oktober vom Finanzministerium eine Aufstellung der Kunstwerke der WestLB-Nachfolgegesellschaft Portigon sowie der landeseigenen NRW.Bank mitsamt ihrer Tochterunternehmen Westlotto und Westspiel erhalten. Über eine Weitergabe der Liste habe Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) zu entscheiden, sagte Schäfer. Dieser hatte betont, die Portigon habe über den möglichen Verkauf ihrer Sammlung allein zu entscheiden.