„In anderen Städten sind mehrere Sportarten gemeinsam in einer Halle. Den Dome kann man schnell umfunktionieren, da hätten die Handballer oder Basketballer mit einziehen können“, sagt Sportökonom Stefan Walzel. Nun steht das Castello aber nun mal. Und es ist an der DCSE, es mit Leben zu füllen. Doch sie tut nichts. Auch virtuell. Der letzte Eintrag auf der Facebookseite stammt vom August.
Augen zu und durch, ist das Motto. Erst recht das der Stadt. Das kann man mit eigenem Geld machen, aber nicht mit Steuergeld. Es muss eine große Runde mit allen Beteiligten her. Und vor allem: endlich ein Konzept.