Zwei weitere Demonstranten seien wegen eines Plakats von der Versammlung ausgeschlossen worden, teilte die Polizei mit.
Nach Einschätzung der Beamten setzten sich die Teilnehmer diesmal fast ausschließlich aus Angehörigen des rechtsextremen Spektrums zusammen. An den fünf Gegendemonstrationen zu „Dügida“ beteiligten sich nach Polizeischätzung mehrere hundert Menschen. Mehrfach hätten Störer jedoch versucht, die Absperrungen zu durchbrechen. Um das zu verhindern, griffen Beamte zu Einsatzstock und Pfefferspray. Dabei sei niemand verletzt worden. Bei den Demonstrationen in Düsseldorf seien am Montagabend mehr als 1000 Beamte im Einsatz gewesen.