Dafür braucht die Modewirtschaft mehr Raum — nicht nur im Stadtgebiet, sondern auch in den Köpfen der Entscheider. Das erste Fashion-Dinner mit Oberbürgermeister Thomas Geisel war ein Schritt in die richtige Richtung. Igedo-Geschäftsführer Philipp Kronen hält bereits Ausschau nach einer neuen Location für seine Gallery. Nicht in Wohngebieten, wo ja schon die Karnevalisten gemobbt werden. Die Böhler-Werke wären ein denkbares Areal. Vor dem inneren Auge derjenigen, die zu Recht in der Mode einen Kulturfaktor sehen, taucht auch immer wieder der Ehrenhof auf.
Mehr Raum in Kopf und Stadt
Der einst weltgrößte Branchen-Treff am Rhein hat sich nach einem jahrelangen, nicht immer schmerzfreien Schrumpfungsprozess auf einem angemessenen Niveau etabliert. Von hier aus ist sogar Wachstum möglich.
01.02.2015
, 18:46 Uhr