Die Tora-Rolle gehört zu den wichtigsten heiligen Gegenständen im Judentum. Für die Kosten ist ein Privatmann aufgekommen.
Düsseldorf ist mit rund 7000 Mitgliedern nach Berlin und München bundesweit die drittgrößte jüdische Gemeinde. In jedem Gottesdienst wird aus der Tora-Rolle gelesen, nach dem Gebrauch wird sie im Toraschrein aufbewahrt. Sie darf keinen Fehler enthalten - sonst ist die gesamte Rolle unbrauchbar und muss neu geschrieben werden. „Die Tora ist das Fundament unserer Existenz, weshalb eine neue Tora-Rolle für eine Gemeinde und die Synagoge etwas ganz Besonderes ist“, sagte Verwaltungsdirektor Michael Szentei-Heise. dpa