Bereits am Montag war wie berichtet herausgefunden worden, dass der Bochumer, der in Guinea gewesen war, nicht mit dem lebensgefährlichen Virus infiziert ist. Noch rätseln die Düsseldorfer Ärzte, was der Mann hat. Festgestellt worden waren bei ihm Symptome wie bei einer Ebola-Erkrankung. „Ihm geht es den Umständen entsprechend gut“, erklärte am Dienstag Klinik-Sprecherin Susanne Dopheide auf WZ-Anfrage.
„Der Patient ist isoliert, aber nicht mehr sonderisoliert und wird weiter behandelt.“ Wie lange er noch in der Klinik bleiben muss, ist nicht bekannt. hmn