Die Feuerwehr rückte mit den Spezialisten ihres Umweltschutzzuges an, um die aggressive Lauge zu beseitigen. Nach einer Erkundung des Geländes in Spezialanzügen zeigte sich, so die Feuerwehr: Die Lauge war über Abflüsse in ein Regenrückhaltebecken auf dem WKW-Gelände geflossen und hatte sich auf diese Weise stark verdünnt. Letztlich brauchten die Wehrleute nur noch weiteres Wasser zuzugeben, um die restliche Lauge unschädliche zu machen.
Der defekte 1000-Liter-Tank — er war nach WZ-Informationen durch einen Betriebsunfall beschädigt worden — wurde abgedichtet. Insgesamt zog sich der Einsatz über mehrere Stunden hin.
Die gute Nachricht: Menschen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden.