
Veranstaltung„Just call it music“: Film und Gespräch über die freie Jazzszene von Wuppertal
Der Film skizziert den musikalischen Weg von Dietrich Rauschtenberger.
Der Film skizziert den musikalischen Weg von Dietrich Rauschtenberger.
Désirée Nosbusch freut sich sehr. „So viele Besucher sind hier. Man macht die Arbeit ja für das Publikum und es ist immer spannend, wie viele sich den Film ansehen wollen.“
Im „Insel Musiksalon: Musik und mehr“ sind immer besondere Musiker und Musikerinnen zu hören.
Es ist bereits die 25. Jubiläumsspielzeit von Klangkosmos NRW, dem Netzwerk globaler Musik, und sie präsentiert wieder außergewöhnliche und eindrucksvolle Ensembles.
Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes und betet für sie“.
Das Wuppertaler Schauspielpaar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer überzeugt in der Komödie „Chocolat“ – in einer ausverkauften Stadthalle.
Minutenlanger Applaus für die Musikerinnen und Musiker, unter denen auch Wuppertaler Talente waren.
Der Hörsaal 33 im Gebäude K der Universität füllt sich. Es ist keine Vorlesung, die Studierenden kommen hier zusammen, um ein Theaterstück zu proben.
Zum 13. Mal fand im Barmer Brauhaus das Frühschoppenkonzert statt.
Bereits seit 27 Jahren setzt sich die Historische Stadthalle im Januar ihre Narrenkappe auf und wird zur närrischen Stadthalle.
Mit Sifters trat im Jazz Club im „Loch“ an der Plataniusstraße ein internationales Powerhouse-Trio auf, das mit seiner energiegeladenen Musik ein ihm eigenes Universum schuf.
Einmal im Monat lädt das Schauspiel Wuppertal zu einem Abend unter dem Titel „Unvorhersehbar“ ein. Die letzte Vorstellung entpuppte sich als Lesung.
Es ist eine enge Zusammenarbeit, die die beiden Musiker Thorsten Pech und Uwe Komischke verbindet.
Die drei Musketiere kreuzen die Klingen und lassen ihre Muskeln spielen. Am Ende des Jahres luden sie wieder ein zur lustigen Sause hinab ins Tal.
Erinnerungen aus dem Hinterhof des eigenen Lebens.
Die Wuppertaler Heike Halfmann und Markus Heinemann unterstützen das ostafrikanische Land.
Die Katholische Citykirche zeigt die Vielfalt an Formen, Färbungen und Düften.
Die Gruppe „Figurativ“ stellt ihre Werke in der Wuppertaler Backstubengalerie aus.
Das Cuma-Kollektiv will mit seiner Performance irritieren und durch körperliche Bewegung Geschichten erzählen.
„So viele Besucher waren noch nie zu einer Veranstaltung hier“, stellte der Direktor der Concordia, Michael Schmidt-Russnak, fest. Dicht gedrängt saßen die Besucher, um „Pinas Perlen“ zu sehen.