Beide Anlagen haben etwas gemeinsam: Sie sind denkmalgeschützt und durch viele verschiedene Zeitebenen geprägt. Diese herauszuarbeiten ist die Aufgabe der Parkpflegewerke. Sturm Ela ist auch eine Chance, das Versäumte nachzuholen.
Und wenn die Spendenbereitschaft anhält — gestern wurde im Stadtrat die Annahme einer Spende für den Wiederaufbau des Parks in Höhe von 30 000 Euro beschlossen — können auch zwei weitere Bäume angeschafft werden. Dann wird in zehn Jahren niemand die zusätzliche Pappel mehr missen wollen.