Grund für das schlechte Abschneiden der Landeshauptstadt liegt der Untersuchung zufolge vor allem an den hohen CO2-Werten. Ein weiterer Kritikpunkt bezieht sich auf die geringe Zahl von barrierefreien Haltestellen. Keine der verglichenen Städt schneidet in diesem Punkt schlechter ab. Als positiv wurde die Radverkehrskampagne der Stadt hervorgehoben.
Das Hamburger Stadtplanungsbüro Urbanista hat das Ranking im Auftrag von Greenpeace erstellt. Es basiert auf einem System, das Städte in drei Disziplinen bewertet: Angebot an neuen Mobilitätsformen wie Leihräder und —autos, Schutz von Umwelt und Gesundheit gemessen etwa an der Belastung durch Stickoxide und Feinstaub sowie die Erreichbarkeit von leistungsfähigen U-, S- und Straßenbahnen.
Trotz Abstrichen belegt Berlin im Ranking den ersten Platz, gefolgt von München, Köln und Frankfurt.