Die Hauptgefahrenstellen auf den Straßen sowie Geh- und Radwegen seien weitgehend beseitigt, teilten die Rettungskräfte mit. Damit beginne für die Feuerwehr wieder der normale Regelbetrieb.
Insgesamt werden die Aufräumarbeiten in der Stadt, die mit am schwersten von dem Unwetter vom Pfingstmontag betroffen war, nach Schätzung der Feuerwehr noch mehrere Wochen dauern. Grünflächen, Parks, Friedhöfe und Wälder seien noch nicht wieder freigegeben. Auch die abschließende Kontrolle aller Bäume im Stadtgebiet stehe noch aus.

Düsseldorf: Das sind die Sturmschäden von oben
Am Nachmittag wollten Vertreter der unwettergeschädigten NRW-Kommunen mit Innenminister Ralf Jäger (SPD) in Düsseldorf über einen Hilfsfonds sprechen. Jäger will sich mit den Bürgermeistern und Landräten auf einheitliche Kriterien für die Schadensbemessung an Bäumen, Wäldern, Straßennetz und Nahverkehr einigen. Bei dem Sturm waren in landesweit sechs Menschen ums Leben gekommen, 108 wurden verletzt.