Düsseldorf/Ratingen. Stundenlang hat die Staatsanwaltschaft die einzelnen, gefälschten und fiktiven Rechnungen aufgezählt, mit denen die Komplizen des ehemaligen Mitarbeiters des Hochbauamtes die städtischen Kassen betrogen haben sollen. Mit unbewegter Miene saßen die beiden Männer währenddessen auf der Anklagebank. Ihnen wird vorgeworfen mit dem mittlerweile entlassenen Mitarbeiter des Amtes in fünf Jahren insgesamt 2,7 Millionen Euro ergaunert zu haben. Der mutmaßliche Drahtzieher war jedoch nicht dabei.
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