Auch wenn das Gelände einem Unternehmer gehört, müssen die Bürger bei der Planung frühzeitig mit ins Boot geholt werden. Deswegen muss die nicht-öffentliche Besprechung am Montag, zu der die Stadt aus vergaberechtlichen Gründen gezwungen war, eine Ausnahme gewesen sein. Konkrete Pläne müssen öffentlich diskutiert werden.
Bürger mit ins Boot holen
Ein seit vielen Jahren gehegter Wunsch der Stadt soll in Erfüllung gehen: Das Gelände am Königshütte-See soll zu einem Erholungs- und Freizeitgebiet werden — zugänglich für alle.
24.09.2013
, 18:35 Uhr