In einem der insgesamt fünf Gepäckstücke zeichneten sich bereits mehrere Armreife ab. Bei der genaueren Untersuchung fanden die Zöllner am Boden einer Reisetasche, versteckt unter Lebensmitteln und in Plastiktüten eingewickelt, neun Goldarmreife und ein Schmuckset aus 22-karätigem Gold.
Auf Befragen gab der 68-Jährige an, dass er den Goldschmuck in der Türkei für seine Tochter gekauft habe, die demnächst in Deutschland heiraten wolle. Die Zöllner stellten den Goldschmuck sicher und leiteten gegen den Beschuldigten ein Strafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung ein. Die Höhe der hinterzogenen Abgaben beläuft sich auf rund 2.500 Euro.