Sie wurde mit 69 Prozent der Stimmen gewählt, darunter 88 Ja und 29 Nein-Stimmen.
Strack-Zimmermann sagte nach ihrer Wahl: "Ich habe Respekt vor der Arbeit von Frau Piltz, aber wir stehen vor einer historischen Zäsur, die auch personelle Folgen habem muss. Die verlorene Bundestagswahl war kein Versehen."