Denn laut WZ-Informationen sind die Verträge mit IMR unterschrieben worden. Das teilte Bürgermeister Thomas Dünchheim nichtöffentlich im Haupt- und Finanzausschuss der Politik mit.
Das Unternehmen will auf modernstem technischen Standard im Rheinpark auf einer Fläche von etwa 40.000 Quadratmetern vor allem Elektroschrott recyceln. Möglichst schnell soll es eine Bürgeranhörung geben, um vor allem den Anwohnern die Angst vor Lärmbelästigung zu nehmen.
Neben der Gewerbesteuer im Millionenbereich und den Arbeitsplätzen wird IMR auch mit einem Schlag das jährliche Defizit der städtischen Bahnen im Güterverkehr aus dem Minus von fast 400.000 Euro zur schwarzen Null fahren.